Programmier-Rätsel für 5 bis 10 Jahre
Baue ein kleines Programm. Und los geht der Roboter.
Bewegungsblöcke in die Programmleiste tippen, „Los“ drücken und dem Roboter Befehl für Befehl über das Feld folgen. So fängt algorithmisches Denken an: ausprobieren, zuschauen, verbessern, nochmal. Ohne Lesen, ohne Zeitdruck, ohne etwas verlieren zu können.
- 34 handgebaute Level, jedes nachweislich lösbar
- Keine Werbung, kein Zeitlimit, kein Scheitern
- Läuft komplett offline, in 7 Sprachen
Was im Spiel steckt
Echte Programmier-Ideen, in einer Form, die Fünfjährige begreifen
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Ein Programm, das man sieht
Die gewählten Befehle stehen von links nach rechts in einer Leiste. „Los“ – und der Roboter führt sie der Reihe nach aus, wobei der aktuelle Befehl aufleuchtet. Was ich gebaut habe und was passiert, hängt sichtbar zusammen.
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Drehungen, Hindernisse, Schlüssel, Tore
Vier Welten – Wiese, Wüste, Ozean, Vulkan – bringen je genau eine neue Idee: erst Hindernisse zum Umrunden, dann Schlüssel zum Sammeln und Tore, die sich öffnen, wenn alle da sind, dann eine Grenze für die Befehlszahl – und am Ende alles zusammen. Die erste Welt beginnt mit einem einzigen Befehl.
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Zwei Sterne, einer für Eleganz
Ein Level zu schaffen bringt einen Stern. Es mit möglichst wenigen Befehlen zu schaffen bringt den zweiten – und „möglichst wenige“ ist nicht geraten: ein Löser berechnet für jedes Level die kürzeste Lösung, bevor es ausgeliefert wird.
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Nichts, was schiefgehen kann
Gegen ein Hindernis zu laufen ist ein sanfter Stoß, keine Strafe. Kein Zeitlimit, keine Leben, kein verlorener Fortschritt, kein „Verloren“-Bildschirm – nur die Programmleiste, bereit für den nächsten Versuch.
So läuft’s
In drei Schritten zum ersten Programm
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Befehle wählen
Vorwärts, zurück, nach links drehen oder nach rechts drehen antippen. Jeder Befehl landet der Reihe nach in der Programmleiste – und lässt sich wieder herausnehmen. Nichts zählt, bevor du startest.
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„Los“ drücken
Der Roboter läuft das Programm Schritt für Schritt ab, langsam genug zum Mitverfolgen, und in der Leiste leuchtet genau der Befehl, der gerade dran ist.
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Sterne holen
Die Fahne erreichen – Level geschafft. Ohne einen verschwendeten Befehl kommt der zweite Stern dazu. Dann öffnet sich das nächste Level.
Gratis und kostenpflichtig
Die erste Welt ist gratis. Ein Kauf öffnet den Rest.
Kein Abo, keine Münzen, keine Edelsteine und keine Werbung zum Wegkaufen – es gibt nämlich keine. Ein einziger optionaler Kauf, für die ganze Familie. Das ist das komplette Geschäftsmodell.
Gratis
Die erste Welt, 12 Level
- 12 Level: ein Befehl nach dem anderen, dann Hindernisse umrunden
- Der komplette Sound, die Sterne und das Tutorial ohne Worte
- Ohne Werbung und Unterbrechungen, wie die bezahlten Welten
Alle Level freischalten
Einmalkauf, mit Familienfreigabe
- Wüste, Ozean und Vulkan – 22 weitere Level
- Schlüssel und Tore, dann Befehlsgrenzen, dann beides
- Einmal gekauft, auf den Familiengeräten nutzbar, wiederherstellbar
Für Eltern
So gebaut, dass es nichts herzugeben gibt
Alles im Detail und in klarer Sprache steht in unserer Datenschutzerklärung .
- Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail. Der Fortschritt bleibt auf dem Gerät und sonst nirgends.
- Keine Werbung, kein Werbe-SDK, keine Werbe-ID – auch dann nicht, wenn das Handy eine anbietet.
- Kein Chat, kein Teilen, keine Ranglisten, keine Push-Nachrichten. Nichts, worüber dein Kind erreichbar wäre.
- Anonyme Absturz- und Nutzungsmeldungen, die sich abschalten lassen, und ein Fingertipp, der alle lokalen Daten löscht.
Was Eltern fragen
Vor der Installation
Für welches Alter ist das?
Etwa 5 bis 10 Jahre. Die ersten Level brauchen überhaupt kein Lesen – ein Tutorial ohne Worte führt dein Kind durch Befehlsknöpfe, Programmleiste und den „Los“-Knopf und zeigt einfach, wohin zu tippen ist. Größere Kinder sind schneller beim spannenden Teil: bei den Leveln mit begrenzter Befehlszahl, wo Ankommen nicht genügt und das kürzeste Programm gefunden werden muss.
Braucht es Internet?
Nein. Jedes Level steckt in der App, also spielt sie sich im Flugzeug, im Auto oder bei ausgeschaltetem Router genau gleich. Ans Netz geht die App nur für den optionalen Kauf und für anonyme Absturzberichte – und die lassen sich abschalten.
Gibt es Werbung oder versteckte Käufe?
Keine Werbung, in keiner Form – keine Banner, keine Belohnungsvideos, keine Cross-Promotion. Zu kaufen gibt es genau eine Sache: eine einmalige Freischaltung der restlichen Welten. Sie liegt hinter einer Elternsperre, und in der ganzen App gibt es keine Spielwährung, keine Lootboxen und kein Abo.
Wie funktioniert die Elternsperre?
Alles, was ein Kind nicht allein erreichen soll – der Kauf, das Wiederherstellen, externe Links, die Datenschutzschalter – lässt vorher einen Erwachsenen eine kurze Rechenaufgabe lösen. Jedes Mal eine neue, ohne „Merken“-Funktion und ohne Möglichkeit, sie abzuschalten.
Lernt mein Kind hier wirklich programmieren?
Es lernt den Teil, der vor der Syntax kommt: ein Ziel in geordnete Schritte zerlegen, voraussagen, was diese Schritte tun, und nachbessern, wenn das Ergebnis abweicht. Das lässt sich später auf jede Programmiersprache übertragen. Was es nicht ist: ein Code-Editor – hier wird nichts getippt.